News vom 25.04.2020

Corona Pandemie: Nutzung Wassersportanlagen : hier der Bericht vom LK- Stade

Das Niedersächsische Sozialministerium sieht Wassersportanlagen nicht als Bereiche an, deren Betreten nach der Landesverordnung wegen des dort ausübenden Sportbetriebs untersagt ist. Dies wurde heute auf Nachfrage der Kreisverwaltung in Hannover mitgeteilt.

Demnach sind Bootsleger von Vereinen oder Yachthäfen nicht mehr als Sportanlagen, Sportstätten oder Vereinsbereich anzusehen.Damit ist der Sportbootverkehr jeglicher Art zulässig. Zu beachten sind dabei die allgemeinen Hygieneregeln, wie sie auch für die Nutzung von Kraftfahrzeugen gelten.
Es ist entweder ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten oder es dürfen lediglich Angehörige oder Haushaltszugehörige auf dem Boot sein.

Der Bereich, in dem die Boote gelagert, geparkt oder gepflegt werden, stellt demnach ebenfalls keine Sportstätte oder -Anlage dar.
Wenn jemand sein Boot aufsucht und es reparieren oder pflegen möchte, fällt dies nicht unter "Zusammenkünfte in Vereins-, Sport- und Freizeiteinrichtungen", solange insoweit keine Gruppenbildung erfolgt.
Nach der neuesten Einschätzung des Ministeriums wäre auch das Zuwasserlassen bzw. Slippen von Booten möglich, wenn dies nicht in Gruppen, d.h. mit maximal 2 Personen erfolgt.

News 08.04.2020 :

Corona- Pandemie auch in Sportboothäfen beachten!

Landkreis Stade. Mit Blick auf die beginnende Wassersportsaison hat der Landkeis Stade darauf hingewiesen, dass die Nutzer der Yacht- und Sportboothäfen dem Kontaktverbot und dem touristischem Beherbergungsverbot des Landes Niedersachsen unterliegen.

Das bedeutet unter anderem, dass es auch Betreibern von Yacht- und Sportboothäfen sowie von ähnlichen Anlegestellen für Sportboote untersagt ist, Personen zu touristischen Zwecken zu beherbergen.

Ebenso bedeutet dies, dass Sportboothäfen, die nach der Nds. VO über die Beschränkungen von sozialen Kontakten als öffentliche bzw. private Sportanlagen gelten, für Besuche geschlossen sind. Dies gilt auch für das Gelände und die Steganlage von Wassersportvereinen. Arbeiten an den Booten, das Kranen oder Slippen von Sportbooten und Stegananlagen sind dort ebenso wie Zusammenkünfte in Vereinseinrichtungen verboten.

Zulässig bleiben in Sportboothäfen gewerbliche Arbeiten von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben im Rahmen ihrer Berufsausübung und Beachtung der Kontaktvermeidungsregeln.

News 16.03.2020 :

Wir müssen unsere Termine aus gegebenen Anlass verschieben.

Es wird geplant am 18.04.2020 die Schlengelanlage ins Wasser zu bekommen. Bitte unsere Homepage beachten

Boote zu Wasser etc. steht noch aus. Es kann jetzt noch nicht mit Sicherheit geplant werden. Wir müssen den aktuellen Verlauf von der Corona Krise verfolgen und können nur dementsprechend handeln. Wir bitten um Verständnis und verbleiben mit einem wassersportlichen Gruß

der Vorstand.

 

 

News

Aufnahmeantrag :

hier

 

 

Der Wassersportverein Drochtersen Elbe im Hamburger - Abendblatt

hier der Bericht

 

18.02.2013

Die alten Holzdalben wurden im Winter 2012/13 gegen Stahldalben ersetzt.